Hundeauslaufgebiete in Göttingen
8 Hundeauslaufgebiete in Göttingen (Niedersachsen). Offizielle Freilaufflächen und Hundeauslaufgebiete in deiner Stadt. Wo ist Freilauf erlaubt? Eingezäunt oder offen? Alle Regeln auf einen Blick.
8 Hundeauslaufgebiete in Göttingen
Hundewiese Schillerwiesen (Calsowstraße)
OststadtGröße: ca. 0,6 Hektar
Die offizielle Hundewiese liegt oberhalb der Calsowstraße hinter den beliebten Schillerwiesen am Ostrand der Stadt. Sie ist die einzige von der Stadt Göttingen offiziell ausgewiesene Hundeauslauffläche und wird teilweise von einer Hecke umrandet, ist aber nicht eingezäunt. Hunde dürfen hier ganzjährig ohne Leine laufen, auch während der Brut- und Setzzeit. Beliebter Treffpunkt für Hundehalter aus der Oststadt und dem östlichen Stadtgebiet. Gute Abrufbarkeit des Hundes ist empfehlenswert, da die Fläche an den Stadtwald grenzt.
Drachenwiese am Kiessee
GeismarGröße: Weitläufige Wiese am Wasserschutzgebiet
Die Drachenwiese liegt am Göttinger Kiessee im Stadtteil Geismar und ist eine der beliebtesten Hundeauslaufflächen der Stadt. Da sich die Wiese im Wasserschutzgebiet befindet, besteht hier keine generelle Leinenpflicht (außerhalb der Brut- und Setzzeit). Die Fläche bietet viel Platz zum Toben, der nahe Kiessee lockt zum Plantschen am Ufer (offiziell nicht ausgewiesener Hundebadebereich). Beliebt bei Familien, Joggern und Hundehaltern. Bitte Rücksicht auf andere Erholungssuchende nehmen.
Hundewiese Springmühle
WeststadtGröße: ca. 0,3 Hektar
Kompakte Hundeauslauffläche in der Otto-Brenner-Straße im Bereich Springmühle. Praktisch erreichbar aus der Weststadt und Grone. Die Wiese ist ein spezieller Bereich zum Spielen und Toben mit Artgenossen. Nicht eingezäunt, daher ist Abrufbarkeit des Hundes wichtig. Beliebt als Feierabend-Treffpunkt für berufstätige Hundehalter aus dem westlichen Stadtgebiet.
Auslaufgebiet An der Leine (Leineaue Weststadt)
WeststadtGröße: Langgestreckter Grünzug entlang der Leine
Die Leineaue im Westen Göttingens bietet weitläufige Spazierwege entlang des Flusses mit zahlreichen Wiesen, an denen Hunde sich frei bewegen können (außerhalb der Brut- und Setzzeit). Der Weg führt vom Stadtzentrum bis weit in den Süden Richtung Rosdorf. Beliebte Gassi-Strecke mit Wasserzugang an mehreren Stellen. Im Bereich der angrenzenden Naturschutzbereiche ist auf Beschilderung zu achten, dort gilt ganzjährig Leinenpflicht.
Königsbühl (Holtensen)
HoltensenGröße: Weitläufiges Feld- und Wiesengebiet
Das Auslaufgebiet Königsbühl im Ortsteil Holtensen am westlichen Stadtrand bietet weite Feld- und Wiesenflächen mit Blick ins Leinetal. Beliebt bei Hundehaltern aus dem westlichen Stadtgebiet, da hier deutlich weniger los ist als in den innerstädtischen Auslaufflächen. Außerhalb der Brut- und Setzzeit ist Freilauf möglich, sofern der Hund zuverlässig abrufbar ist. Lange, abwechslungsreiche Spazierwege bis hinauf zum Königsbühl.
Teilumzäunte Wiese Weende
WeendeGröße: Teilweise eingezäunte Wiese im Norden
Eine der wenigen teilweise eingezäunten Hundewiesen in Göttingen, gelegen im Stadtteil Weende im Norden der Stadt. Besonders geeignet für unsichere oder noch nicht zuverlässig abrufbare Hunde sowie für Welpentraining. Inoffizielles Auslaufgebiet, das von der lokalen Hundecommunity gepflegt wird. Gut erreichbar aus Weende, Nikolausberg und der nördlichen Innenstadt.
Ruinen Platz (Herberhausen)
HerberhausenGröße: Offene Wiesenfläche am Waldrand
Beliebtes Auslaufgebiet im Ortsteil Herberhausen am östlichen Stadtrand, in der Nähe alter Ruinenreste. Wiesenfläche mit anschließenden Waldwegen, ideal für längere Spaziergänge in ruhiger Umgebung. Außerhalb der Brut- und Setzzeit ist Freilauf erlaubt. Innerhalb des angrenzenden Naturschutzgebiets Göttinger Wald gilt jedoch ganzjährige Leinenpflicht (auf Beschilderung achten).
Nikolausberg (Feldmark)
NikolausbergGröße: Weitläufige Feldmark am Stadtrand
Die offene Feldmark rund um den Ortsteil Nikolausberg im Norden Göttingens bietet ausgedehnte Spazierwege durch Feld und Wiesen mit Panoramablick über das Leinetal und die Stadt. Beliebt bei Hundehaltern, die viel Auslauf und wenig Trubel suchen. Außerhalb der Brut- und Setzzeit ist Freilauf möglich. In landwirtschaftlich genutzten Bereichen ist auf Wildschutzschilder und auf brütende Bodenbrüter zu achten.